Was ist Dyspnoe? Dyspnoe ist das medizinische Wort für Atemnot und Kurzatmigkeit. Sie wird subjektiv empfunden und als Atemnot oder erschwerte und unzureichende Atmung beschrieben. Dyspnoe ist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern ein Leitsymptom zahlreicher Erkrankungen. Sie kann in einer akuten oder einer chronischen Form auftreten und bedarf einer strukturierten diagnostischen Zuordnung zu den ursächlichen Krankheitsbildern.
Natalie Kuhlemann
Atmungstherapeutin (DGP)
Meine Beiträge:
Was ist OPEP-Therapie und warum ist sie sinnvoll in der Atemtherapie und dem Sekretmanagement?
Die OPEP-Therapie steht für „Oscillating Positive Expiratory Pressure“ und ist eine Form der oszillierenden positiven Ausatemdrucktherapie. Hierbei werden mit der Ein- und Ausatmung Vibrationen auf die Schleimhäute übertragen, die einen sekretolytischen Effekt bewirken. Gleichzeitig werden die Atemwege durch einen positiven Ausatemdruck stabilisiert.
Grundlagen für das Sekretmanagement
Das Ziel des Sekretmanagements ist es, die Belüftungssituation der Atemwege zu erhalten und/oder zu verbessern. Durch gezieltes Sekretmanagement kann die körperliche Belastbarkeit und damit die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten verbessert werden. Das Sekretmanagement umfasst Methoden zur Aufrechterhaltung der mukoziliären Clearance sowie Techniken der Sekretolyse und Sekretexpektoration.
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